DAS WAHRE ALBANIEN

Jour1

Ankunft in Tirana

Tirana

Ankunft am Flughafen “Mutter Teresa” in Tirana, wo einer der Mitarbeiter von Ecotour Albania auf Sie wartet um Sie ins Hotel zu begleiten.

Die Reise beginnt mit dem Besuch der Hauptstadt Tirana. Die 1614 gegründete Stadt, die seit 1920 Hauptstadt des Landes ist, ist das kulturelle Landeszentrum. Während des Tages haben Sie die Gelegenheit, eine Stadt zu entdecken, die für ihre bunten Gebäude und das gelungene Zusammenleben zwischen den Religionen bekannt ist.
Ein Besuch im National Historischen Museum, das sich am Skanderbeg Platz befindet, wird uns mit der reichen Geschichte Albaniens bekannt machen.
Hier, an diesem Platz, besuchen wir auch die Et'hem Beu Moschee, die dank ihres historischen Wertes auch während der kommunistischen Ära bewahrt wurde. Direkt nebenan befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten wie die Oper, der sogenannte Uhrenturm und der Kulturpalast sowie der orthodoxe und der katholische Dom. Anschließend werden wir die Pyramide besuchen, die ein Museum über das Leben des ehemaligen Diktators Enver Hoxha beherbergt. Und wenn das Wetter gut ist, machen wir einen Spaziergang durch den Park des künstlich angelegten Sees Tiranas.
Für den Abend empfehlen wir den Bllok, wo das junge Tirana das Nachtleben feiert. In Zeiten der Diktatur nur für die kommunistische Nomenklatur/ Gesellschaft zugänglich, ist der Bllok heute der ideale Ort, eine spannende Nacht in Albanien zu verbringen. Hier haben Sie die Möglichkeit, in einer der zahlreichen Bars dieses Bezirks zu entspannen und das moderne Albanien kennenzulernen.

Übernachtung in Tirana.

Jour2

Kruja und Shkodra

Shkodra, Krujë

 

Wir setzen unsere Reise Richtung Norden fort, in Kruja, einer alten Stadt, die weniger als eine Stunde von Tirana entfernt ist. Kruja ist als der Geburtsort von Skanderbeg bekannt, dem albanischem Nationalhelden, der im 15. Jahrhundert gegen das Heer der Osmanen kämpfte. Mehr über seine Geschichte lernen Sie im Museum von Kruja, das auch seinen Namen trägt. Im Ethnographischen Museum können Sie mehr über die einheimische Kultur, das alltägliche Leben und die Traditionen der albanischen Familien der Region erfahren. Schließlich besuchen wir den Alten Basar (Pazari i Vjetër i Krujës) und die Altstadt, ein idealer Ort, um einige Mitbringsel als Erinnerung an Albanien zu kaufen.

Danach fahren wir weiter in Richtung Shkodra, an die Grenze zu Montenegro. Diese Stadt ist das Symbol für Toleranz und religiöses Zusammenleben in Albanien. Zwei Moscheen, eine orthodoxe Kirche und eine katholische Kathedrale bereichern das Stadtbild. Ein Besuch des Marubi-Fotostudios steht auf dem Plan, das die größte Fotosammlung des Balkans beherbergt. Diese Fotosammlung gibt einen wertvollen Überblick über vergangene Lebensweisen in Albanien.

Übernachtung in Shkodër.

Jour3

Elbasan und Tushemisht

Tushemisht, Elbasan

 

Abfahrt in Richtung Ohrid-See.

Zunächst werden wir einen Halt in der Stadt Elbasan einlegen. Diese Stadt ist für sein Kunsthandwerk bekannt. Elbasan war eine Stadt, an der die Via Egnatia vorbeiführte, die in der Antike Rom mit Konstantinopel verbunden hat. In Elbasan haben wir die Möglichkeit, die Burg der Stadt, die sehr schönen, traditionellen Häuser und einige der ältesten Moscheen des Landes zu besuchen. Elbasan war einstmals als “Libasan” bekannt, was “mächtige Stadt” bedeutet.

Nach der Besichtigung fahren wir weiter in Richtung Tushemisht, ein kleines Dorf am Ohrid-See. Hier wurden einige der berühmtesten albanischen Filme gedreht. Wegen seiner reichen Flora und Fauna sowie der wundervollen Landschaft und seiner historischen Bedeutung wurde der Ohrid-See von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zudem ist der Ohrid-See einer der ältesten Seen der Welt.

Übernachtung in Tushemisht.

Jour4

Voskopoja und Korça

Voskopoja, Korça

 

Unsere Reise geht weiter in Richtung Voskopoja. Seine Blütezeit hatte das bergige Voskopoja im 17./ 18. Jh., während es heute ein malerisches Dorf mit nur etwa 500 Einwohnern ist. In Voskopoja werden wir die Gelegenheit haben, mehrere orthodoxe Stiftskirchen zu besuchen, die teilweise schon restauriert wurden, zu besuchen

Anschließend fahren wir weiter ins "französische" Korça. Warum französisch? Weil die Stadt während des Ersten Weltkrieges zur autonomen Republik unter französischem Protektorat erklärt wurde - das Protektorat dauerte aber nur wenige Jahre an. In Korça wurde auch die erste französische Schule des Landes eröffnet (1917-1939). Korças Bevölkerung, stolz und sehr aufgeschlossen (très ouvert,e?), nennt ihre Stadt "Klein-Paris", weil sie sowohl romantisch und künstlerisch als auch für ihre Serenaden bekannt ist. Das Nationalmuseum für albanische Kunst des Mittelalters mit seiner Sammlung von orthodoxen Ikonen (von den berühmten Gebrüdern Onufri) und die riesige, orthodoxe Kathedrale sind natürlich einen Besuch wert.

Übernachtung in Korça.

Jour5

Përmet und Gjirokastër

Përmet, Gjirokastër

Agroturistischer Halt in Permet. Hier haben wir die Möglichkeit, die regionale Handwerks- und Nähkunst sowie die Produktion von Marmelade und Wein zu beobachten.

Der nächste Aufenthalt ist in einer der erstaunlichsten Städte Albaniens, in Gjirokastra. Die Stadt ist seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO. Die engen und steilen Gassen der Stadt, aber vor allem ihre Burg machen sie so einzigartig. Auch das Ethnographische Museum, das einen großen Teil der Geschichte Albaniens zeigt, sorgt für die herausragende Stellung Gjirokastras unter den anderen Städten Albaniens. Die Architektur und die Altstadt von Gjirokastër sind bis heute sehr gut erhalten.

Übernachtung in einem für die Stadt charakteristischem Hotel.

Jour6

Butrint - Saranda

Saranda, Butrint

Heute nähern wir uns der Ionischen Küste. Zuerst besuchen wir die Ausgrabungsstätte von Butrint, die sich direkt an der Grenze zu Griechenland befindet. Butrint zählt seit 1992 zum Weltkulturerbe der UNESCO und sein archäologischer Park ist ein touristisches und faszinierendes Highlight.

Am Nachmittag fahren wir nach Saranda, wo wir am Strand Landestypisches aus dem Meer am Strand essen werden.

Übernachtung in Saranda.

Jour7

Albanische Riviera - Porto Palermo - Vlora

Riviera, Vlora

 

Abreise nach Vlora. Während der Fahrt halten wir in Qeparo, wo wir entspannen und die atemberaubende Küstenlandschaft genießen können. Während der Fahrt begegnen wir mehrere Dörfer der Küste, die ihr den Namen Albanische Riviera geben, bis wir in Porto Palermo ankommen. Dort besichtigen wir die Festung von Ali Pasha, die sich auf einer Halbinsel mit vielfältiger Vegetation befindet.

Danach machen wir uns auf weiter in Richtung Vlora. Wir fahren durch den Nationalpark von Llogara und überqueren den gleichnamigen Pass mit seiner kontrastreichen Landschaft.

Vlora ist die Stadt, in der die Unabhängigkeit Albaniens im Jahr 1912 erklärt wurde. Um mehr über dieses historische Ereignis zu erfahren, steht Ihnen das Unabhängigkeitsmuseum zur Verfügung. Den Nachmittag in Vlora nutzen wir auch, um an den Strand zu gehen und zu baden.

Übernachtung in Vlora.

Jour8

Apollonia und Berat

Berat, Apollonia

Wir setzen die Reise in Richtung Fier und nach Apollonia fort. Im Altertum war Apollonia eine sehr große und bedeutende Stadt und heute befindet sich hier der größte archäologische Park des Landes. Zu den noch vorhandenen baulichen Überresten gehören z.b. das Odeon und die Bibliothek, in der Kaiser Octavian Augustus studiert hat. Zudem sind das Nymphäum, das restaurierte Theater aus der Antike und die Marienkirche aus dem 13. Jh. zu besichtigen. Bunker aus der kommunistischen Ära sind auf den Olivenhängen zu sehen und zeigen den großen geschichtlichen Kontrast des Landes an.

Berat ist neben Gjirokaster die zweiten Stadt Albaniens, die wegen ihrer außergewöhnlichen Architektur von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Bezeichnung "Stadt der tausend Fenster" weist auf die faszienierende Architektur Berats mit seinen weißen Häusern mit den vielen Fenstern und seinen Steindächern sowie seinen steilen, langen Gassen hin. Wenn Sie zu Fuß die Stadt erkunden möchten, können Sie die Festung besichtigen sowie mehrere Moscheen und das National- oder Ethnographishe Museum besuchen.

Übernachtung in Berat.

Jour9

Durres – Tirana

Tirana, Durrës

 

Am letzten Tag der Rundreise fahren wir an die adriatische Küste zurück, nach Durres.Während der Antike war Durrës eine sehr wichtige Handelsstadt und der Ort, wo die Via Egnatia begann, die antike römische Straße, die Rom mit Konstantinopel verband. In Durrës gibt es immer noch Reste des Altertums, wie zum Beispiel das römische Amphitheater und die Stadtmauer.

Heute befindet sich in dieser Stadt der größte und wichtigste Hafen des Landes. Während des Besuches können wir einen Spaziergang durch die Straßen oder die charakteristischen Gassen der Stadt machen. Schließlich besuchen wir noch das archälogische Museum, das uns näher über die Geschichte dieser wichtigen Handelsstadt informiert.

Am Nachmittag kehren wir nach Tirana zurück. und übernachten in dem schon bekannten Hotel.

Jour10

Abreise

Tirana

Entsprechend Ihres Flugplans wird Sie ein Ecotour-Mitarbeiter zum Flughafen begleiten.