"Brot, Salz und Herz“ (bukë, kripë dhe zemër); Dieses Sprichwort drückt am besten aus, dass was Albaner ausmacht.

Oft werden wir gefragt, wie die albanische Küche ist.
Was sind die traditionellen Gerichte? Wie schmecken diese?

* Diese sind interessante Fragen, wodurch man einiges über das Land erfahren kann. Am besten fragt man die albanischen Mütter, di e über das Kochen aus tiefster Seele sprechen. Die kennen sich bestens mit der Zubereitung traditioneller Gerichte aus.

* Die albanische Küche wurde im Laufe der Jahrhunderte von der Geschichte und der Entwicklung des Landes beeinflusst. Die alban is che Küche hat ihre Wurzeln in der mediterranen Küche.

* Restaurants der "Slow Food-Bewegung" sieht man häufig in Albanien. Auf das Einrichten der Gerichte wird ein besonderer Focus gelegt, um "Liebe auf dem ersten Blick" für das Essen zu fördern. Das Einrichten sowie die Liebe, die ins Kochen eingelegt wird, spiegeln die besondere Gastfreundschaft und das Herz eines jeden Albaners.

*Für Albaner war die Zubereitung und das Essen von Speisen auch in den schwierigsten Zeiten ein "heiliges Ritual", bei dem die ganze Familie zusammenkam. Wenn ein Freund herzlichst als Gast eingeladen wurde, richtete man sich in der einfachen Küche auf dem "Brot, Salz und Herz" Moto. Dieses Sprichwort drückt am besten aus, dass was Albaner ausmacht.

* In jeder Provinz Albaniens wurden Generation für Generation traditionelle Gerichte, Düfte und authentische Geschmackskomposit io nen aufbewahrt.
Wenn  Sie  von  einer  Stadt  zur anderen reisen, erkennen Sie, wie viele Nuancen jeder davon bietet.

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Die Basis der albanischen Küche bildet sich aus Fleisch und Gemüse. Außerdem darf der berühmte "byrek" (gefüllte Blätterteig) nicht außer Acht bleiben, der in jeder Ecke des Landes unterschiedlich angeboten wird. Für die Einheimischen war die Qualität der Produkte und der Geschmack immer wichtig.

capture_4.jpgWie auf einer gastronomischen Reise werden wir Sie in den Norden des Landes hinführen und lassen Sie die: "Flia" (herzhaftes blatterteig gericht) in Valbona, "Jufka me pule" (Alb. Tagliatele mit Huhn) in Dibra und "Tavën e krapit" (Karpfen Kasserolle) in Shkodra auskosten. Geschmacklich weit auseinander, aber dennoch eng miteinander verbunden, ist die südliche Küche, die das Meer und die frischen Fischgerichte näherbringt: "Arapashi" in Vlora und der berühmte "Qifqi" in Gjirokastra. Im Südosten des Landes, in Korça und Rehova kosten wir in der Morgendämmerung den Geschmack von "Trahana" und "Petanik" aus. Wir halten anschließend in Permet, um dort die berümten, diversen "Glikos“ auszuprobieren. Am Ende unseren kulinarischen Reis kommen wir in Mittelalbanien an, wo "Tava e dheut", "Tava e kosit", "Japrake", "Bollokume", "Qumeshtor", "Bugace" oder "Revani" uns angeboten wird.

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© Elvira Balla & Ecotour Albania